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Suchbegriff: Schweizer Stahlkonzern

Der Schweizer Stahlproduzent Steeltec AG beantragt eine Senkung der Netznutzungsgebühren, um seine Wettbewerbsfähigkeit angesichts der hohen Strompreise in Europa zu verbessern. Der Schweizer Bundesrat hat eine solche Entlastung für energieintensive Industrien genehmigt, und Steeltec rechnet mit Einsparungen in Höhe von 17 Millionen CHF über einen Zeitraum von vier Jahren. Der Antrag ist an bestimmte Bedingungen geknüpft, darunter die Aufrechterhaltung der Produktion in der Schweiz, die Entwicklung eines Netto-Null-Fahrplans und der Verzicht auf Vergütungen für Führungskräfte. Zusätzlich ist die Unterstützung des Kantons Luzern erforderlich.
Die Steeltec AG, ein Schweizer Stahlproduzent, beantragt eine Reduktion der Netznutzungsentgelte im Rahmen eines Bundesratsprogramms zur Unterstützung energieintensiver Industrien. Das Unternehmen will damit seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern, bis 2028 rund 17 Millionen Franken einsparen, seinen Schweizer Produktionsstandort erhalten und gleichzeitig einen Netto-Null-Fahrplan entwickeln. Die Reduktion soll 2025 bei 50% liegen und bis 2028 jährlich abnehmen.
Die Swiss Steel Group wird auf der Messe Made in Steel 2025 in Mailand ihre neuesten zerspanungsoptimierten Stahlinnovationen vorstellen. Dazu gehören neue Werkstoffe wie UGIMA-X und die ETG-Serie, die erhebliche Produktivitätssteigerungen, längere Werkzeugstandzeiten und Nachhaltigkeitsvorteile durch die Climate+ Green Steel Produktion mit erneuerbarer Energie bieten.
Die Swiss Steel Group stellt UGIWAM® vor, ein fortschrittliches additives Fertigungsverfahren, das kundenspezifische Drahtlegierungen für Präzisionskomponenten in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Energie und Verteidigung verwendet. Die Technologie bietet massgeschneiderte chemische Zusammensetzungen, volle Materialkontrolle und unterstützt die Bemühungen zur Dekarbonisierung durch die Verfolgung des Kohlenstoff-Fussabdrucks. Das Unternehmen setzt auf Nachhaltigkeit, Effizienz und Kostensenkung durch innovative Fertigungstechniken und jahrzehntelange Erfahrung in der Metallurgie.
Die Swiss Steel Group hat in der CDP-Klimabilanz die höchste Bewertung "A" erreicht und ist damit einer von nur vier Stahlherstellern weltweit, die diese Bestnote erhalten haben. Die wissenschaftlich fundierten Klimaziele des Unternehmens im Rahmen der Science Based Targets Initiative waren der Schlüssel zu diesem Erfolg, ebenso wie die kontinuierliche Verbesserung gegenüber früheren Bewertungen. Diese Anerkennung ergänzt andere Nachhaltigkeitsauszeichnungen und verschafft dem Unternehmen einen guten Ruf bei den Stakeholdern und bereitet es auf die bevorstehenden EU-Vorschriften vor.
Die Swiss Steel Group verzeichnete im Jahr 2024 ein herausforderndes Ergebnis mit rückläufigen Absatz- und Umsatzzahlen aufgrund der schwachen europäischen Industriemärkte. Das Unternehmen zeigte jedoch Fortschritte bei der Umsetzung seiner strategischen Roadmap SSG 2025, darunter Kostensenkungen, Portfoliobereinigungen und eine Kapitalerhöhung zur Verbesserung der Bilanz. Das Unternehmen sicherte sich neue Finanzierungsvereinbarungen für 2025, um seine strategische Transformation trotz anhaltender Marktschwierigkeiten fortzusetzen.
Die Swiss Steel Group wurde von EcoVadis für ihre Nachhaltigkeitsleistungen mit der Goldmedaille ausgezeichnet und gehört damit zu den besten 5% der weltweit bewerteten Unternehmen. Die Auszeichnung würdigt das Engagement des Unternehmens für Umweltverantwortung, soziale Praktiken und ethische Unternehmensführung, einschließlich des Einsatzes der Elektrolichtbogenofentechnologie, die den CO2-Fußabdruck im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren um bis zu 81 % reduziert.
Die Swiss Steel Group stellt ihr Investor-Relations-Programm vor und unterstreicht die Bedeutung einer transparenten Finanzberichterstattung, der Kommunikation mit den Aktionären und der Aufrechterhaltung des Vertrauens der Anleger. Das Unternehmen informiert über die Aktienstruktur, die Handelsplattform und die umfassenden Finanzressourcen, die den Investoren zur Verfügung stehen.
Die Swiss Steel Group hat UGIMA-X auf den Markt gebracht, die dritte Generation von rostfreiem Hochleistungsstahl für die maschinelle Bearbeitung. Sie umfasst drei optimierte Sorten (4021, 4028 und 4460), die eine um 20 % höhere Produktivität, eine um 25-50 % längere Werkzeugstandzeit und eine bessere Reproduzierbarkeit der Chargen ermöglichen. Diese Stähle, die in umfassender Forschung und in Zusammenarbeit mit Kunden entwickelt wurden, bieten auch nachhaltige Green Steel"-Optionen, die erneuerbare Energiequellen nutzen.
Die Steeltec AG, ein Produktionsstandort der Swiss Steel Group, hat den Konsultationsprozess erfolgreich abgeschlossen. Durch einen konstruktiven Dialog und organisatorische Anpassungen konnte der geplante Stellenabbau von 80 auf maximal 50 Mitarbeiter reduziert werden. Das Unternehmen setzte unter anderem Massnahmen zur natürlichen Fluktuation um und arbeitete mit Personalkommissionen zusammen, um Entlassungen zu minimieren und gleichzeitig den wirtschaftlichen Herausforderungen zu begegnen. Die Unterstützung des Schweizer Nationalrats für eine vorübergehende Senkung der Netzentgelte wurde zur Kenntnis genommen, eine abschließende Beurteilung steht jedoch noch aus. Die Personalmassnahmen werden im ersten Quartal 2025 umgesetzt, um die langfristige Überlebensfähigkeit des Standorts Emmenbrücke zu stärken.
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